Bioresonanztherapie

Die Bioresonanz-Therapie (griech. bios=Leben , lat. resonare=mitschwingen) ist eine Regulationstherapie, die die körpereigenen Regulations- und Selbstheilungskräfte stärken soll.
Der Wissenschaft gelang es 1975 Photonen nachzuweisen, d.h. aus den einzelnen lebenden Zellen finden Lichtaussendungen statt. Dies bedeutet wiederum, dass das Leben mit Schwingungen zu tun hat. Diese neuen physikalischen Grundlagen führten zur Entwicklung der Bioresonanz-Therapie/Diagnostik.
Sie wurde in den 1970er Jahren von dem Arzt Franz Morell und dem Elektroingenieur Erich Rasche begründet.

Die BioResonanz wird heute sowohl für diagnostische Zwecke , wie auch als Therapie genutzt.  Über verschiedene Testkästen kann man z.B.  austesten, welches Organ pathologisch verändert ist.
Bei der Therapie werden pathologisch veränderte „Signal-Eingänge“ dann „spiegelverkehrt“ über Elektroden an das Tier zurückgegeben.  Die Idee ist, dass die kranken Schwingungen neutralisiert werden und der Organismus so gesunden kann.
Für den Patienten ist diese Therapie ohne jede Belastung.