Eigenbluttherapie

Bereits im 3. vorchristlichen Jahrhundert findet man in einem chinesischen  Arzneibuch die ersten Hinweise auf den Einsatz von Tier-und Menschenblut bei den unterschiedlichsten Erkrankungen.
In der westlichen Welt dauerte bis in das 19. Jahrhundert, bis man erkannte , daß im Blut ungeahnte Kräfte schlummern.  Die ersten zögerlichen Versuche mit der Gabe von Eigenblut fanden statt. Erst in den 30 iger Jahren des letzten Jahrhunderts gab es die ersten wissenschaftlichen Abhandlungen , die den Wirkmechanismus einer Eigenblutinjektion erklärten.
Die Eigenblutinjektion führt im Organismus zu einer Veränderung der Reaktionslage, was in einer Zunahme der Immunkörper im Blut seinen Ausdruck findet. Es kommt so zu einer Resistenz-Steigerung des Gesamtorganismus, zu einer Anhebung der allgemeinen Abwehrlage, was die Heilungsfähigkeit günstig beeinflusst.
Bei vielen Erkrankunungen ist eine Gabe von Eigenblut förderlich und versetzt den Patienten in eine Lage, sich deutlich besser mit seiner Erkrankung auseinandersetzen zu können. Oft können auch notwendige Dauermedikamente deutlich reduziert werden und so dem Patienten  Nebenwirkungen ersparen.

Es gibt kaum Kontraindikationen  für eine Eigenbluttherapie.